Klaus Helmke

 

Beisitzer im Vorstand ADFC Düsseldorf

Leiter Radfahrschule

 

Schon in jungen Jahren war das Rad das Fortbewegungsmittel der Wahl. Ein Auto gab es in unserer Familie nicht. Und so wurden alle Wege im kleinen Dörflein namens Millrath zu Fuß, mit ÖPNV oder eben mit dem Rad zurückgelegt. Dort habe ich auch die Berggängigkeit einer 3-Gang-Nabenschaltung über viele Jahre testen dürfen, da in fast alle Richtungen die Ausläufer des bergischen Landes recht schnell rufen.

Erste Bekanntschaft mit dem ADFC habe ich gemacht, als mein Vater mir altersbedingt seine bestehende Mitgliedschaft im ADFC Erkrath Anfang der 90er übertrug und ich so dem ADFC Düsseldorf beigetreten bin. Nach den ersten 1-2 Jahren der passiven Mitgliedschaft wurde ich neugierig auf die Leute und Touren. Eines sommerlichen mittwochs Abend machte ich mich daher zum bergischen Löwen auf und bin seit dem mit steigender Begeisterung immer wieder mitgefahren. Auf diesem Wege habe ich viele nette Leute kennengelernt, aus denen bis heute währende Freundschaften entstanden sind. 

Mit der Zeit fand ich Freude daran, selber Touren über neue grüne Schleichwege in und um Düsseldorf auszutüfteln und sie mittwochs dann den Mitradlern zur Abendradtour vorzustellen. Dabei konnte ich zuweilen selbst gebürtige Düsseldorfer mit neuen Wegen überraschen. So war ich über viele Jahre mit viel Vergnügen Tourenleiter. 

2011 suchte die Radfahrschule, die ich bis dahin gar nicht wahrgenommen hatte, Unterstützung. Nach dem ersten Reinschnuppern bei einem Wochenendkurs, wusste ich, dass ich das gerne weiter machen will und so bin ich bis heute in einem super Team. Es ist immer wieder spannend, herauszufinden, wo's bei jedem einzelnen im Kurs klemmt und ein tolles Gefühl, zu sehen, wenn's dann klick macht. Wer das  auch erleben will, kann sich gerne mal ein Wochenende dazugesellen und steigt dann vielleicht in eines unserer Teams ein. Denn bei der guten Nachfrage werden immer Mitstreiter gesucht!

Seit April 2018 bin ich Beisitzer im Vorstand. Die Radfahrschule ist auch hier mein Schwerpunkt.


Klaus Helmke
klaus.helmke [at] adfc-duesseldorf.de

     

    Vorstand des ADFC Düsseldorf

    Der Vorstand vertritt den ADFC Düsseldorf nach außen und ist mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten vertreten. Um die einzelnen Vorstände, Themenschwerpunkte und Kontaktdaten zu erfahren, klicke auf das jeweilige Bild.

    Iris Franke

    Vorsitzende ADFC Düsseldorf

    Lerke Tyra

    stv. Vorsitzende ADFC Düsseldorf

    Radpolitik, Tourenleiterin

    Uwe Liebig

    Schatzmeister ADFC Düsseldorf

    Edda Schindler-Matthes

    Beisitzerin im Vorstand ADFC Düsseldorf

    Alternativer Text Barrierefreiheit

    Jan-Philipp Holthoff

    Beisitzer im Vorstand ADFC Düsseldorf

    Klaus Helmke

    Beisitzer im Vorstand ADFC Düsseldorf

    Leiter Radfahrschule

    Thomas Jerke

    Beisitzer im Vorstand ADFC Düsseldorf

    Tourenwart, Tourenleiter

    https://duesseldorf.adfc.de/person/klaus-helmke

    Häufige Fragen von Alltagsfahrern

    • Was macht der ADFC Düsseldorf?

      Wenn du in Düsseldorf Fahrrad fährst, dann ist der ADFC deine Stimme. Wir setzen uns gegenüber Behörden, Ausschüssen, Medien, Verbänden und Parteien für gute und sichere Radverkehrsbedingungen ein; für Radfahrende aller Altersgruppen, für aktiven Klimaschutz, für zukunftsfähige Mobilität. Als verkehrspolitischer Verein und als Fahrradlobby setzen wir uns für die konsequente Förderung des Fahrradverkehrs ein. Dabei arbeiten wir mit allen Vereinen, Organisationen und Institutionen zusammen, die sich für mehr Radverkehr und für mehr Sicherheit und Umweltschutz im Verkehr einsetzen. Der ADFC ist parteipolitisch neutral, aber parteilich, wenn es um die Interessen Rad fahrender Menschen geht. Wir haben in Düsseldorf fast 3.000 Mitglieder.

      Der ADFC Bundesverband ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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    • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

      Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank deiner Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und natürlich auch in Düsseldorf für die Interessen von Radfahrer*innen ein. Für dich hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: du kannst egal, wo du mit deinem Fahrrad unterwegs bist, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhälst du mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin "Radwelt" und der zweimal im Jahr erscheinenden Düsseldorfer Zeitschrift "Rad am Rhein" Information rund um alles, was dich als Radfahrerin und Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Warum bist du noch kein Mitglied?

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    • Wie kann ich beim ADFC Düsseldorf mitmachen?

      Ohne aktive Mitarbeit lebt kein Verein. Deswegen würden wir uns sehr freuen, wenn du uns ein wenig oder ein wenig mehr bei unseren Aufgaben hilfst. Den zeitlichen Umfang bestimmst natürlich du. Du hast viele Möglichkeiten, im ADFC aktiv zu werden. 

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    • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

      Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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    • Worauf sollte ich als Radfahrerin oder Radfahrer achten?

      Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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    • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

      Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer oder die Fahrerin in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter, bzw. schaltet sich ab. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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    • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

      Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir dir die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt dir mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennst du auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

      Für Tagesausflüge in die nähere Umgebung bietet der ADFC Düsseldorf geführte Radtouren an. Alle unsere Touren findest du hier im Tourenportal. Für individuelle Radtouren haben wir Touren zum Nachradeln zusammengestellt. 

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